IT-Sicherheit

Die neuen Türsteher Ihres WLANs

„SIE müssen draußen bleiben!“ … Mal ehrlich? Türsteher können ausgesprochen lästig sein, wenn sie sich breitschultrig zwischen Ihnen und Ihrem Wunschort positionieren. Ohne passende Eintrittskarte oder Vitamin B geht da gar nichts. Leider!

Leider? Das ist ganz klar eine Frage der Perspektive. Wenn es sich bei dem Türsteher um eine Cloud-Lösung handelt, die gezielte Angriffe auf ihr Wireless LAN abwehrt, schnellt das Berufsbild Türsteher auf Ihrer Beliebtheitsskala rasant nach oben. Wetten?

So einfach geht IT-Compliance

Dass Barbie-Puppen zu einem IT-Sicherheitsproblem werden können, haben wir bereits gelernt (Blog-Beitrag: Ein Insiderblick hinter die Kulissen einer Cyber-Attacke), aber auch Tupper-Dosen? Im Ernst?

Ja, im Ernst! Präpariert mit einem schädlichen Device lässt sich eine derartige Dose (natürlich herstellerunabhängig) denkbar unauffällig in einem Büro platzieren – von wo aus sie dann ungestört ihr Unwesen treibt: als Undercover-Agent im Dienste der Netzwerkspionage. Adieu Daten!

Ein Insiderblick hinter die Kulissen einer Cyber-Attacke

Sie sind auf der Suche nach einem krisensicheren Job? Wie wäre es mit einer Anstellung als Hacker? Cyber-Kriminalität boomt, und es sind hier sicherlich noch ein paar freie Stellen zu vergeben. Auch wenn diese Vorstellung zunächst schmunzeln lässt, macht ein derartiger Blick hinter die Kulissen eines deutlich: Die Hacker-Welt besteht nicht wie einst aus einzelnen gelangweilten klugen Köpfen, die sich einen Spaß daraus  machen, den „Großen“ aus Wirtschaft und Politik einen Schreck einzujagen.

KMU, pass´ auf! – Cybercrime auf dem Vormarsch

Während „Spitz, pass‘ auf!“ lustige Kindheitserinnerung weckt, spricht aus  „KMU, pass auf!“ der bittere Ernst. Denn Cyberattacken wie die auf das Neusser Krankenhaus zeigen, wie schnell die Lage ernst werden kann.  Alleine das unbedachte Öffnen eines verseuchten E-Mail Anhangs hatte dazu geführt, dass das komplette IT-System heruntergefahren werden musste; was in einem Krankenhaus für die Patienten im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann. 

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